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Einfache Bärlauch-Butter selber machen

Frühling ist Bärlauch-Zeit, wer stimmt mir zu? Wenn wir zu dieser Jahreszeit bei uns am Rhein-Ufer spazieren gehen, duftet es überall so herrlich würzig am Wegesrand nach dem wildem Knoblauch. Wer sich gut auskennt, kann Bärlauch in der freien Natur ernten. Wer jedoch sicher gehen will, dass er nicht aus Versehen die giftigen Blätter von Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen pflückt, findet Bärlauch ab April auch oft im Hofladen-Sortiment oder in gut sortierten Supermärkten.

Zutaten:

Zubereitung:

Bewahre die Butter eine Weile bei Zimmertemperatur auf oder erwärme sie vorsichtig in einem kleinen Topf auf dem Herd, wenn sie zu hart ist.

Putze die Bärlauch-Blätter und zupfe die Stiele ab. Schneide die Blätter in ganz feine Streifen und gib sie gemeinsam mit dem Zitronensaft und der Butter zusammen in eine Schüssel. Würze nach Geschmack mit Salz und Pfeffer und püriere die Zutaten so lange mit dem Pürierstab, bis die Butter eine schöne grüne, cremige Masse hat.

Stelle die Bärlauch-Butter für ein paar Stunden in den Kühlschrank und lass sie aushärten. Sie hält sich dort für mindestens 4 Tage und schmeckt wunderbar auf ein uriges (warmes!) Bauernbrot oder eignet sich zum Braten. Ich habe sie zuletzt für mein Spargel-Risotto verwendet.



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