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Nachhaltigkeit im Alltag

Was versteht man eigentlich unter Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit bedeutet, dass man sich überlegt, was die Dinge die man tut auf Dauer für Auswirkungen haben. Und dass man versucht, die Dinge so zu erhalten wie sie sind. Nachhaltigkeit schließt neben wirtschaftlichen auch ethische Überlegungen ein.
Unter nachhaltiger Produktion versteht man die Herstellung von Produkten durch wirtschaftlich sinnvolle Prozessabfolgen, die die negativen Auswirkungen auf die Umwelt minimieren und gleichzeitig natürliche Ressourcen schonen und Energie einsparen.

Bildnachweis: ready made / Pexels
(c) ready made / Pexels

Nachhaltigkeit in deinem eigenen Privathaushalt kannst du z.B. wie folgt umsetzen:

  • Stromsparen: Schalte den Standby-Modus aus!
    Geräte die im Standby-Modus laufen, verbrauchen weiterhin Strom. Merke dir: Wenn das Gerät länger als 1 Stunde nicht in Benutzung ist, solltest du es ausschalten.
  • Energiesparen: Reguliere deine Heizung bewusster!
    Hand aufs Herz, im Winter übertreiben wir es mit der Heizung oftmals. Während wir im Sommer bei 26 Grad Raumtemperatur stöhnen, scheinen wir es Winter regelrecht zu brauchen. Ist aber nicht so, denn 20 Grad gilt als die perfekte Raumtemperatur.
  • Wäsche richtig trocknen: Trockner im Sommer? Echt?
    Ja, klar wird die Wäsche im Trockner NOCH schneller trocken. Und ja, sie knittert auch weniger. Aber ist die Gesundheit unserer Umwelt nicht Grund genug, wenigstens im Sommer die Wäsche an der Luft zu trocknen? Falls du keinen Garten, Balkon oder eine sehr kleine Wohnung hast, könnte der Hangbird etwas für dich sein.
    Du brauchst trotzdem einen Trockner? Augen auf bei der Neuanschaffung: Ein Wärmepumpentrockner verbraucht nur halb so viel Energie wie ein Kondenstrockner, da die Wasserverdunstung eine Menge Strom kostet.
(c) Karolina Grabowska / Pexels
  • Trenne deinen Müll!
    Offenbar gar nicht so leicht, wenn man sieht, wie wild und unbedacht die unterschiedlichsten Verpackungsmaterialien in einer Tonne landen.
  • Wassersparen: So viele Möglichkeiten!
    Und das Spülbecken nur halb voll machen… und beim Zähneputzen das Wasser abdrehen… und das restliche Wasser aus dem Wasserkocher zum Blumengießen verwenden. Die Liste deiner Möglichkeiten ist lang.
  • Stopp den Putzmittelwahnsinn!
    Sei dir bewusst, dass alles was du durch den Abfluss jagst, das Wasser belastet. Die Auswahl und Menge deines Putzmittels ist von höchster Bedeutung für die Umwelt. Ein saurer Reiniger auf Zitronensäurebasis ist allemal besser als zehn verschiedene Chemiekeulen aus der Werbung.
  • Reduziere Lebensmittelverschwendung!
    Geh lieber öfter, dafür aber bewusst einkaufen und kaufe nur das, was du wirklich brauchst. Fällt schwer – mir auch – aber erinnere dich jedes Mal daran und es wird von Mal zu Mal leichter.
(c) Karolina Grabowska / Pexels
  • FairFashion statt FastFashion!
    Zugegeben, wenn mir eins schwer fällt, dann das. Und ich habe lange überlegt, ob ich diesen Punkt hier aufführen sollte, wenn ich mich selbst mit der Umsetzung so schwer tue. Aber ja, denn der erste Schritt zur Umstellung ist die Bewusstseinsänderung und was ICH noch nicht so gut kann, kannst DU vielleicht umso besser. Und wer den Zusammenhang zwischen Textilproduktion und Umweltverschmutzung noch nicht kennt, dem lege ich diesen Artikel ans Herz: https://www.quarks.de/umwelt/kleidung-so-macht-sie-unsere-umwelt-kaputt/
  • Vermeide Plastik!
    Plastiktüten sind längst verpönt, und trotzdem können wir noch viel, viel Verpackungsmaterial aus Plastik einsparen. Kaufe dein Gemüse auf dem Markt, oder nimm wenigstens ein Gemüsenetz mit.

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