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Alles Liebe, Anni xx

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Winterzeit = Hobbyzeit.

Je grauer und je nasser es draußen wird, desto mehr freue ich mich auf die Zeit, in der ich Zeit für all das finde, was während der Sommermonate zu kurz kam.

Beim Stricken die Seele baumeln lassen.

Stricken ist ja so eine typischen Herbst-/Winterbeschäftigung. Wenn du mir auf Instagram folgst, erinnerst du dich vielleicht an meine Story aus dem letzten August, als ich bei 36 Grad begonnen hatte, meinen grünen Schal zu stricken… so richtig Fahrt hat das gute Stück aber dann tatsächlich doch erst im Herbst aufgenommen. Stricken ist für mich die pure Meditation. Vielleicht auch, weil ich mich so sehr konzentrieren muss und dabei an nichts anderes als an die richtigen Maschen denken kann. Ich stricke nämlich nicht besonders gut, mehr als lange Strickwürste und Schals kann ich nicht. Aber wenigstens Ausdauer hab ich, mein längster Schal ist über 2 Meter lang und geht locker als Decke durch.


Nähen kann ich auch nicht wirklich gut. Aber ich liebe den Gedanken, eine eigene Nähmaschine zu besitzen. Aber davon lernt man’s ja auch nicht automatisch… also nähe ich eben einfach ab und zu von Hand, wenn es mich überkommt. Ein bisschen mühsam ist es schon, so Stich für Stich. Aber wenn dann so wunderbare Dinge wie dieser Kirschkernkissen-Wal bei rumkommen, dann bin ich schon ein bisschen stolz.


Creative Media Design: Schreiben und Gestalten für das gemeinsame Music Label.

Mein Mann Andreas blickt neben seinem erlernten Beruf auf eine langjährige, erfolgreiche Karriere als DJ und Produzent elektronischer Musik zurück. Während er vor ein paar Jahren noch auf Festivals wie “Ruhr in Love” auflegte, liegt sein Fokus als Audio und Mixing Engineer nun wieder auf der reinen Musikproduktion und dem Vertrieb seiner eigenen Titel und denen anderer Künstler. Dazu gehört ein etabliertes Musiklabel mit mehreren Sublabels, Mastering und Mixing Services, das wir mit zwei weiteren Partnern führen.

Gemeinsamzeit.

Inzwischen zeigt sich deutlich: Wer sein Können teilt, ist erfolgreicher. Das Label entwickelt sich kontinuierlich weiter und läuft gerade besser denn je. Ich entwickle und pflege die Website, gestalte die Artworks und führe die Interviews mit den Künstlern, kreiere gemeinsam mit unserer Partnerin den Social Media Content, während mein Mann sich um das Producing, Mixing und Mastering kümmert. – Die Herbst/Winterphase nutzen wir meist zur Umsetzung neuer Ideen und somit ist gerade jetzt “Hochphase” bei uns.


Kreative Schaffenszeit für eine Naturkosmetik-Marke.

Über Social Media bin ich zunächst als Kundin auf einen kleinen Shop für naturkosmetische Haarprodukte gestoßen. Mit Jen, der sympathischen Gründerin kam ich ins Gespräch und bekam die einmalige Gelegenheit, für den Blog ihres Shops in der Kategorie “Lifestyle” zu schreiben. Meinen Artikel zum Thema “(M)eine perfekte Morgenroutine” findest du hier.


Zusätzlich durfte ich zur Adventszeit “24 nachhaltige Upcyclingideen” für ihren Kosmetiktiegel erarbeiten und auf ihrem Instagram-Channel vorstellen – für mich ein kreatives Fest aus Brainstorming, Basteln, Fotografieren und Schreiben! ŌMAKA Naturkosmetik ist für mich nicht nur als sog. black owned business besonders unterstützenswert, sondern überzeugt mich vor allem durch eine absolut transparente Produktionskette. – Dass die Haarprodukte gezielt für Afrohaare und Naturlocken rezeptiert wurden und obendrein noch unfassbar lecker riechen, macht die Sache für mich rund.


Hatte ich erwähnt, dass ich eigentlich auch ganz gerne koche…? 🙂

Habt eine schöne Winterzeit. xx

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